Katholische Kirche

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Mariä Heimsuchung

Um 1670/80 ließen drei Brüder, die Freiherren von und zu Sickingen an der Kaiserstrasse eine kleine Kapelle „Zu unserer lieben Frau“ erbauen. In dieser Kapelle befand sich das von einem k.u.k. Offizier namens D.P.H. Biot im Jahre 1704 geschenkte Gnadenbild der „Weinenden Madonna von Pötsch“ (Ungarn). Bei dem Gnadenbild handelt es sich um eine um 1700 erstellte Kopie des im Wiener Stephansdom befindlichen Gnadenbildes aus Pötsch. Die einsetzende Wallfahrt wurde durch einen vollkommenen Ablaß, den Papst Pius VII. gewährte, belebt. Die Wallfahrtskapelle musste 1803 erweitert werden. Nach ihrem Abbruch 1916 wurde das Gnadenbild in die 1911/12 erbaute Pfarrkirche übertragen. Die Grundsteinlegung war am 02. Juli 1911. Heute thront das Wallfahrtsbild im Altarraum der Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Kindsbach.

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  • Weinenden Madonna von Pötsch